Anka

März 2017
Anka hat bewiesen, dass sie ein richtiges Kämpferherz hat. (Und einen Magen der wohl alles
Verdauen kann.) Sie hat sich toll entwickelt, sowohl körperlich als auch psychisch. Die Unterschiede die man auf den Bildern von März 2017 zu März 2016 (weiter unten) sieht, sprechen Bände. Anka ist zu jedem Menschen freundlich und freut sich über Besucher und kurze Spaziergänge. Ihre medizinische Behandlung lässt sie tapfer über sich ergehen und genießt auch ihre Massagen. Bisher hat sie alle Rückschläge überstanden und uns gezeigt, dass sie leben will. Wir hoffen, dass sie uns noch lange erhalten bleibt, auch wenn wir nicht vergessen dürfen, dass sie schwer krank ist und immer von ihrer schlechten Haltung gezeichnet bleiben wird. Wir geben uns alle Mühe, ihr das Leben so bequem wie möglich zu machen und das genießt sie auch.


Mai 2016
Was so ein bisschen Pflege, Fürsorge und Futter doch ausrichten kann.
Auch wenn Anka noch lange nicht über den Berg ist, sieht man ihr die Verbesserung deutlich an. Sie hat zugelegt, das Fell fängt wieder an zu glänzen und sie liebt Quitschies und Fußball spielen. Doch es gibt auch ein paar Rückschläge einzustecken. Durch eine Bronchitis mit Fieberschüben war sie einige Tage so schlapp, dass sie kaum auf die Füße kam. Mit Antibiotika geht es ihr wieder besser, aber das sind nur noch mehr Medikamente, die sie täglich einnehmen muss. Man merkt ihr ihr Alter und das Defizit in den ganzen Jahren nun deutlich an. Sie läuft schlecht und an allen möglichen Stellen platzt ihr immer wieder die Haut auf. Aber so lange sie gut frisst, den Willen zeigt und am täglichen Leben teilnimmt, wird weiter gekämpft und sie so gut es geht umsorgt.


AnkaA1 AnkaA2März 2016
Am 11.03. wurde dem Tierheim eine Fundhündin aus Südbrookmerland gebracht, die sich in einer katastrophalen körperlichen Verfassung befand. Die Maus war abgemagert, die Haut schon ledrig, die Krallen viel zu lang, das Fell filzig, die Augen voller Eiter, sie stank enorm – Alles in Allem war sie in einem sehr schlechten Zustand. Noch am selben Tag wurde diese Hündin (Anka) von ihrer Besitzerin wieder abgeholt. Sie hätte eine Hautkrankheit, die nicht in den Griff zu bekommen sei und würde deswegen so aussehen. Die Hündin ist zwar durch einen starken Milbenbefall sehr angeschlagen, nur war ihr Allgemeinzustand keinesfalls nur auf diese Krankheit zurückzuführen, weswegen es auch zur Anzeige kam.

Es wurde Hilfe bei der medizinischen Versorgung in Form von ärztlicher Betreuung durch die Tierärztin des Tierheims und Kostenübernahme angeboten. Die folgenden Tage wurde daraufhin versucht, die Besitzerin zu kontaktieren um zu erfahren, wie es Anka geht – leider erfolglos.

Am 21.03 jedoch kam sie von selbst vorbei und gestand ein, mit der Situation überfordert zu sein. Zumindest war sie zwischenzeitlich bei der Tierärztin gewesen, jedoch kann sie die tägliche Medikamentengabe und das nötige wöchentliche Baden nicht stemmen, weswegen sie sich nun hilfesuchend an das Tierheim wandte. Es wurde beschlossen, die Hündin vorläufig in Obhut zu nehmen, damit sie medizinisch ausreichend versorgt und wieder aufgepäppelt werden kann, die Anzeige bleibt weiterhin bestehen.

Dies bedeutet nun, dass eine Menge Zeit und Geld seitens des Tierheims investiert wird, um die Hündin wieder fit zu bekommen.



Steckbrief

Name: Anka
Geburtsdatum: 2008
Geschlecht: Hündin
Kastriert?: Ja
Rasse: Deutscher Schäferhund
Farbe: Schwarz mit gelben Abzeichen
Größe // Gewicht:
Wesen:
Verhalten gegenüber Kindern:
Verhalten gegenüber Erwachsenen:
Verhalten gegenüber Artgenossen:
Verhalten gegenüber Kleintieren:
Verhalten gegenüber Großtieren:
Leinenführigkeit // Gehorsam:
Ängste:
Stubenrein:
Alleine bleiben:
Autofahren:
Gesundheitsstand:
Abgabegrund:
Anforderungen an ihr Neues Zuhause:
Im Tierheim seit: